Der Plan als klarer Zeitplan
Ein Produktionsplan beantwortet eine einfache Frage übersichtlich: Was produzieren wir wann und wie viel? Die Datei stellt Artikel und Wochen als Raster dar und rechnet Summen automatisch.
- Geplante Menge je Artikel und Kalenderwoche
- Automatische Summen je Woche und je Artikel
- Optional Plan gegen Ist mit Abweichung
- Mehrere Linien oder Standorte möglich
- Übersicht über den gesamten Planungszeitraum
Einfach zu pflegen
Sie tragen die Mengen in ein klares Raster ein, alle Summen aktualisieren sich sofort. So bleibt der Plan aktuell, ohne dass Sie Formeln anfassen müssen.
Der Einstieg in die Produktionsplanung
Der Produktionsplan ist die Mengen- und Terminsicht. Wenn Sie zusätzlich Kapazität, Auslastung und ein Management-Dashboard brauchen, ist die umfassendere Produktionsplanung der nächste Schritt.
Das Raster: Artikel gegen Zeit
Ein Produktionsplan ist im Kern ein Raster: Artikel oder Aufträge als Zeilen, Zeiteinheiten als Spalten, in den Zellen die geplante Menge. Diese Form ist bewusst einfach, weil sie im Alltag gepflegt wird – und sie lässt sich später um die Ist-Menge erweitern, sodass aus dem Plan im Nachhinein ein Plan-Ist-Vergleich wird.
- Zeilen: Artikel, Aufträge oder Fertigungslinien
- Spalten: Kalenderwochen oder Monate
- Summenzeile je Zeitspalte gegen die verfügbare Kapazität
- Ist-Spalten neben dem Plan für die Nachbetrachtung
Reserve einplanen, sonst platzt der Plan
Ein Plan, der die Kapazität zu 100 Prozent verplant, hält keine Woche. Eilaufträge, Nacharbeit und Störungen sind keine Ausnahmen, sondern Normalfall. Praktikabel ist eine Reserve von 10 bis 15 Prozent der Kapazität, die bewusst frei bleibt – sie ist keine Verschwendung, sondern der Grund, warum Termine gehalten werden. Die Datei weist die verplante Kapazität deshalb nicht nur absolut aus, sondern als Auslastung mit Ampel: grün bis zur gewählten Reservegrenze, gelb darüber, rot bei Überbuchung.