Aufträge mit klarem Termin und Status
Fertigungsplanung heißt, jeden Auftrag mit Menge, Termin und Fortschritt zu führen – und Verzug früh zu erkennen. Die Datei gibt jedem Auftrag eine feste Struktur und markiert Überfälliges automatisch.
- Fertigungsaufträge mit Artikel, Menge, Start- und Wunschtermin
- Status und Fertigstellungsgrad je Auftrag
- Priorität und Reihenfolge für die Einlastung
- Automatische Markierung überfälliger Aufträge
- Termintreue und Rückstand als Kennzahl
Reihenfolge, die Sinn ergibt
Sortiert nach Termin und Priorität sehen Sie, was als Nächstes anstehen muss. So arbeiten Sie die richtigen Aufträge zuerst ab, statt nach Zuruf zu planen.
Passt zu Belegung und Kapazität
Die Fertigungsplanung liefert die Auftrags- und Terminsicht. Für die konkrete Zuordnung auf Maschinen ergänzt die Maschinenbelegung, für die Mengensicht die Produktionsplanung.
Welche Angaben die Fertigungsplanung braucht
Die Fertigungsplanung setzt zwischen Auftragseingang und Maschinenbelegung an: sie legt fest, welcher Auftrag in welcher Woche auf welchem Arbeitsplatz läuft. Dafür genügen wenige, aber verlässliche Angaben.
- Fertigungsaufträge mit Artikel, Menge und Liefertermin
- Arbeitsgänge je Artikel mit Zeit je Einheit
- Arbeitsplätze und ihre Kapazität je Woche
- Status, um laufende von geplanten Aufträgen zu trennen
- Priorität für Aufträge, die Vorrang haben
Mehrstufige Arbeitsgänge planen
Sobald ein Artikel mehrere Arbeitsgänge durchläuft, reicht ein einzelner Termin nicht mehr. Jeder Arbeitsgang belastet einen anderen Arbeitsplatz, und der nachfolgende kann erst beginnen, wenn der vorherige fertig ist. Die Datei rechnet den Bedarf deshalb je Arbeitsgang und summiert ihn je Arbeitsplatz und Woche – erst diese Summe ist mit der Kapazität vergleichbar. Wird der Bedarf über alle Arbeitsplätze zusammengefasst, verschwindet genau der Engpass, den Sie suchen: ein Arbeitsplatz kann bei 130 Prozent liegen, während die Gesamtauslastung harmlose 70 Prozent zeigt.