Schichten zuweisen ohne Zettelwirtschaft
Der Schichtplan bekommt für jeden Mitarbeitenden und Tag ein Auswahlfeld mit Ihren Schichtarten. Die Datei summiert die Stunden automatisch und zeigt, ob jede Schicht ausreichend besetzt ist.
- Früh-, Spät-, Nachtschicht oder eigene Schichtarten als Dropdown
- Automatische Stundensumme je Mitarbeiter und Woche
- Besetzung je Tag und Schicht mit Warnung bei Unterbesetzung
- Übersicht über Über- und Unterstunden
- Sauberes Druck-Layout für den Aushang
Immer sehen, ob besetzt ist
Der häufigste Fehler in Schichtplänen ist die Lücke, die niemand bemerkt. Deshalb zählt die Datei je Tag und Schicht die eingeplanten Kräfte und markiert Unterbesetzung – bevor sie im Betrieb auffällt.
Stunden fair im Griff
Auf Wunsch führt der Plan ein Stundenkonto je Mitarbeitenden mit Soll und Ist. So verteilen Sie Schichten gleichmäßiger und haben die Grundlage für eine faire Planung und die Abrechnung.
Welche Angaben der Schichtplan braucht
Ein Schichtplan braucht weniger Daten als eine Personalplanung, dafür präzisere. Vor allem die Regeln sollten benannt sein – sie sind der Grund, warum ein rechnerisch passender Plan im Alltag scheitert.
- Mitarbeitende und die Schichtarten, für die sie einsetzbar sind
- Schichtlängen und Pausen je Schichtart
- Mindestbesetzung je Schicht, gegebenenfalls je Qualifikation
- Planungszeitraum: Woche, Monat oder rollierend
- Abwesenheiten und Wünsche, soweit sie berücksichtigt werden sollen
Warum drei Schichten mehr als drei Personen brauchen
Eine Person kann nicht jede Schicht besetzen – sie arbeitet fünf von sieben Tagen und hat Urlaub. Für einen durchgehend besetzten Arbeitsplatz im Dreischichtbetrieb an sieben Tagen braucht es deshalb rund fünf Personen, nicht drei: 168 Wochenstunden geteilt durch 40 ergibt 4,2, nach Ausfallzeiten etwa 5,2. Die Datei rechnet diesen Faktor mit, sodass Sie sofort sehen, ob Ihr Plan personell überhaupt aufgeht – und plant eine Reserve ein, damit ein kurzfristiger Ausfall nicht sofort die Mindestbesetzung reißt.