Personalkosten realistisch planen
Der größte Kostenblock verdient eine saubere Planung. Die Datei rechnet aus Löhnen und Lohnnebenkosten die Gesamtkosten je Abteilung und Monat – und rechnet aufs Jahr hoch.
- Bruttolöhne je Abteilung oder Stelle
- Lohnnebenkosten als Prozentsatz (zentral änderbar)
- Gesamtkosten je Monat und Jahr
- Plan-Ist-Vergleich mit Abweichung
- Hochrechnung auf Basis des bisherigen Verlaufs
Szenarien mit einem Handgriff
Der Lohnnebenkostensatz und andere Annahmen liegen zentral. Ändern Sie einen Wert – etwa für eine Gehaltsrunde – rechnet sich die gesamte Planung neu.
Teil Ihrer Budgetplanung
Die Personalkosten sind meist der wichtigste Posten im Budget. Die Planung lässt sich gut mit einer allgemeinen Budgetplanung und der Personalplanung kombinieren.
Vom Bruttolohn zu den echten Arbeitgeberkosten
Wer mit dem Bruttolohn plant, unterschätzt die Personalkosten um rund ein Viertel. Die Datei rechnet den Weg in einzelnen, prüfbaren Schritten – so sehen Sie, welcher Posten wie viel ausmacht.
- Bruttolohn je Monat oder Jahr
- plus Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (rund 21 %)
- plus Umlagen und Berufsgenossenschaft
- plus Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- plus Zuschläge, gerechnet über die betroffenen Stunden
- ergibt die Arbeitgeberkosten, Faktor typisch 1,25–1,30
Der produktive Stundensatz für Kalkulationen
Für Angebote brauchen Sie nicht die Jahreskosten, sondern die Kosten je produktiver Stunde – und produktiv ist deutlich weniger als bezahlt. Von 2.080 bezahlten Jahresstunden bleiben nach Urlaub, Krankheit und Fortbildung typisch 1.550 bis 1.700. Wer mit den bezahlten Stunden rechnet, kalkuliert systematisch rund 20 Prozent zu günstig. Die Datei weist beide Sätze aus, damit der Unterschied sichtbar bleibt. Die Beitragssätze und die produktiven Stunden liegen auf einem Annahmen-Blatt – sie ändern sich jährlich und sollen nicht in jeder Zeile stehen.