Lohnt sich die Investition?
Die Investitionsrechnung beantwortet diese Frage mit mehreren Blickwinkeln. Die Datei stellt Anschaffung und laufende Cashflows gegenüber und berechnet die entscheidenden Kennzahlen automatisch.
- Anschaffungskosten und jährliche Cashflows
- Amortisationszeit (wann ist die Investition zurückverdient?)
- Kapitalwert (Barwert aller Cashflows abzüglich Investition)
- Rentabilität und kumulierter Cashflow
- Zentraler Kalkulationszins für Szenarien
Szenarien auf Knopfdruck
Der Kalkulationszins und die Eckdaten liegen zentral. Ändern Sie einen Wert, rechnen sich Kapitalwert und Amortisation sofort neu – ideal, um Best- und Worst-Case durchzuspielen.
Verständlich dargestellt
Ein Diagramm des kumulierten Cashflows zeigt anschaulich, wann die Investition in die Gewinnzone kommt. So überzeugen Sie auch Entscheider ohne Finanzhintergrund.
Welche Angaben die Rechnung braucht
Eine Investitionsrechnung braucht überraschend wenige Zahlen – aber die müssen stimmen. Vor allem die laufenden Zusatzkosten werden häufig vergessen, und genau sie entscheiden bei Grenzfällen.
- Anschaffungskosten inklusive Montage und Inbetriebnahme
- Jährliche Einsparung oder Mehrerlös durch die Investition
- Zusätzliche laufende Auszahlungen: Wartung, Energie, Schulung
- Nutzungsdauer und ein etwaiger Restwert
- Kalkulationszinssatz für die dynamische Betrachtung
Statisch und dynamisch nebeneinander
Die statische Amortisation teilt die Anschaffung durch den jährlichen Rückfluss – schnell, ignoriert aber den Zeitwert des Geldes. Die dynamische Rechnung diskontiert die Rückflüsse und ist ab etwa fünf Jahren Laufzeit die realistischere Zahl; der Unterschied beträgt dort häufig ein halbes Jahr und mehr. Wichtig für beide: Die Abschreibung gehört NICHT in den Rückfluss – sie ist Aufwand, aber kein Geldfluss, und wurde mit der Anschaffung schon berücksichtigt. Sie doppelt zu erfassen ist der häufigste Fehler und lässt jede Investition schlechter aussehen, als sie ist.