Absatz und Umsatz in einem
Die Verkaufsplanung (Absatzplanung) startet bei der Menge: Wie viel verkaufen wir je Produkt und Monat? Aus Menge und Preis rechnet die Datei den Umsatz automatisch.
- Absatzmenge je Produkt und Monat
- Umsatz automatisch aus Menge × Preis
- Summen je Monat und je Produkt
- Plan-Ist-Vergleich mit Abweichung
- Saisonverlauf als Diagramm
Saison und Trends erkennen
Der Verlauf über das Jahr zeigt, wann Sie stark und schwach verkaufen. Das hilft bei Einkauf, Produktion und Personalplanung.
Verkaufs- vs. Umsatzplanung
Die Verkaufsplanung denkt in Mengen (Absatz), die Umsatzplanung eher in Umsatzzielen. Für die vertriebsorientierte Steuerung mit Mitarbeitern und Pipeline passt die Vertriebsplanung.
Absatz zuerst, Umsatz als Folge
Verkaufsplanung setzt eine Stufe tiefer an als eine reine Umsatzplanung: geplant wird die Menge je Artikel oder Artikelgruppe, der Umsatz ergibt sich daraus. Das ist der praktisch nützlichere Weg, weil sich aus der Menge auch Beschaffung, Lager und Produktion ableiten lassen – aus einer Umsatzzahl nicht.
- Absatzmenge je Artikel oder Gruppe und Monat
- Verkaufspreis je Artikel, für Aktionszeiträume abweichend
- Umsatz als berechnetes Ergebnis, nicht als Eingabe
- optional Einstandspreis für Rohertrag und Marge
Saison und Trend auseinanderhalten
Zwei Effekte überlagern sich in jeder Absatzreihe: die Saison, die sich jedes Jahr wiederholt, und der Trend, der die Richtung angibt. Wer sie nicht trennt, hält einen Sommeranstieg für Wachstum. Praktikabel ist ein Vergleich mit dem Vorjahresmonat statt mit dem Vormonat – das eliminiert die Saison von selbst. Für die Planung nutzt die Datei die Vorjahresmenge, multipliziert mit einem Wachstumsfaktor, der zentral auf dem Annahmen-Blatt liegt. So lässt sich mit einer Zahl umschalten, was ein optimistisches oder vorsichtiges Szenario bedeutet.