Ziele setzen und verfolgen
Umsatzplanung heißt, Ziele zu setzen und konsequent gegen die Realität zu halten. Die Datei erfasst Ziel und Ist je Monat und Dimension und rechnet Zielerreichung und Abweichung automatisch.
- Umsatzziele je Monat, Kunde, Produkt oder Gebiet
- Plan gegen Ist mit Zielerreichung in Prozent
- Ampel bei Zielverfehlung
- Jahreshochrechnung auf Basis des bisherigen Verlaufs
- Top- und Flop-Übersicht
Hochrechnung statt Bauchgefühl
Aus dem bisherigen Ist rechnet die Datei aufs Jahr hoch, sodass Sie früh sehen, ob das Ziel realistisch erreicht wird – und wo Sie gegensteuern müssen.
In Ihrer Struktur
Ob nach Monat, Kunde, Produktgruppe oder Vertriebsgebiet: Sie sagen, wie Sie planen, und bekommen die passende Struktur samt Auswertungen und Diagrammen.
Menge und Preis getrennt planen
Ein Umsatzziel als eine Zahl lässt sich nicht steuern. Erst getrennt in Menge und Durchschnittspreis wird eine Abweichung erklärbar – ein Rückgang durch Preisdruck erfordert andere Maßnahmen als einer durch Absatzverlust.
- Umsatz = Menge × Durchschnittspreis, beide Größen einzeln geplant
- im Handel: Stück × Durchschnittspreis
- bei Dienstleistung: Stunden × Stundensatz
- im Abo-Geschäft: Kunden × Durchschnittserlös
Saisonprofil statt Zwölftel
Ein Jahresziel gleichmäßig auf zwölf Monate zu verteilen ist bei fast jedem Geschäft falsch und macht jeden unterjährigen Vergleich unbrauchbar: Im März wirkt derselbe Umsatz je nach Verteilung als 8 Prozent Vorsprung oder 30 Prozent Verfehlung. Die Datei nutzt deshalb die Monatsanteile der Vorjahre als Verteilschlüssel, gemittelt über zwei bis drei Jahre. Daraus entsteht ein Planprofil, das dem tatsächlichen Verlauf folgt – und eine Zielerreichung, die im März etwas bedeutet. Die Hochrechnung auf das Jahresende folgt aus demselben Profil.