Aufgaben, Termine, Verantwortliche
Ein Projektplan lebt von Klarheit: Wer macht was bis wann? Die Datei gibt jeder Aufgabe eine feste Struktur, berechnet den Fortschritt und markiert überfällige Punkte.
- Aufgaben je Phase mit Verantwortlichem
- Start- und Endtermin, Status als Auswahl
- Fortschritt in Prozent, Gesamtfortschritt automatisch
- Automatische Markierung überfälliger Aufgaben
- Optional eine einfache Zeitachse (Balkenplan)
Überblick statt Zettelwirtschaft
Statt E-Mails und Notizen haben Sie einen Ort für den Projektstand. Der Gesamtfortschritt und die überfälligen Aufgaben stehen sofort im Blick.
Vom Plan zum Controlling
Wenn zusätzlich Budget und Kosten je Arbeitspaket dazukommen, ist das Projektcontrolling der nächste Schritt. Für eine grafische Terminplanung passt das Gantt-Diagramm.
Welche Angaben der Projektplan braucht
Ein Projektplan wird brauchbar, wenn jede Aufgabe eindeutig einer Person und einem Termin zugeordnet ist. Alles Weitere ist optional und lässt sich später ergänzen, ohne die Struktur zu ändern.
- Arbeitspakete mit Bezeichnung und Verantwortlichem
- Start- und Endtermin je Paket
- Geplanter Aufwand in Stunden oder Tagen
- Status und Fertigstellungsgrad
- Abhängigkeiten, falls Pakete aufeinander warten müssen
- Meilensteine als feste Zwischenziele
Fortschritt messen statt schätzen
Die verlässlichste Antwort auf „Wie weit bist du?" ist über Wochen hinweg „90 Prozent". Belastbar wird Fortschritt erst mit einer festen Regel und einer Gewichtung. Die Datei nutzt deshalb feste Fertigstellungsstufen als Auswahlliste statt einer freien Zahl und gewichtet mit dem Planaufwand: sechs von zwölf Paketen fertig sind nicht 50 Prozent, wenn die restlichen sechs den größeren Aufwand tragen. Daraus folgt die eigentlich wichtige Zahl – die Hochrechnung: angefallener Aufwand geteilt durch den Fortschrittsgrad ergibt den erwarteten Gesamtaufwand, lange vor dem Endtermin.